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Die Erinnerung unserer Träume – keine leichte Aufgabe

Die große Mehrheit von uns verbringt ihre Nacht mit unzählig vielen Träumen. Schade ist nur, dass man sich danach kaum noch an seine Träume erinnern kann. Es gibt zwar Menschen, die noch einzelne Episoden ihres Traumes am nächsten Morgen erzählen können, eine detaillierte Beschreibung ist jedoch nur bei den wenigsten möglich.

Wie schön es doch wäre, sich an das ein oder andere Detail erinnern zu können …

Hier gibt’s ein paar Tipps für die Träumer unter uns:

  1. Führe ein Tagebuch

Es wird behauptet, dass 50% des Traumes in 5 Minuten nach dem Aufwachen in Vergessenheit geraten. Wenn es einem daher gelingt, seinen Traum innerhalb der ersten paar Minuten aufzuschreiben, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass man sich an das Geschehen erinnern kann. Am besten positioniert man ein „Träume-Tagebuch“ direkt neben dem Bett, um seine Träume regelmäßig, direkt nach dem Aufwachen, schriftlich festzuhalten.

  1. Erzähl davon

Wie Lauri Loewenberg sagte: „Wer seine Träume nicht aufschreibt oder seinem Partner erzählt, wird sich nach dem Frühstück nicht mehr daran erinnern können.“

Darüber reden ist neben dem „Träume-Tagebuch“ eine effektive Methode, um seine Träume Revue passieren zu lassen. Selbst wenn niemand zuhören will, ist es sehr hilfreich, den Traum so detailliert wie möglich vor sich her zu sagen. Vielleicht gibt es auch ein Haustier, was zuhören will 😉

  1. Nicht bewegen

Die menschliche Psychologie besagt, dass die Bewegung einen erheblichen Einfluss auf die Erinnerung des Traumes hat. Bewegt man sich direkt nach dem Aufstehen, beeinflusst das die menschliche Erinnerung. Am besten sollte man seine Position nach dem Träumen nicht verändern, was natürlich leichter gesagt als getan ist.

  1. Bewusst träumen

Luzides Träumen oder auch „Klarträumen“ ist ein Zustand, in dem man sich bewusst ist, was man gerade träumt. Bei vielen Menschen ist dieser Traumzustand ein regelmäßiger Bestandteil des Schlafes. Es gibt auch Menschen, die dieses „Klarträumen“ beeinflussen können und somit einen Weg finden, um die eigenen Träume zu kontrollieren.

  1. Drück die Schlummertaste

Einer Studie zufolge gibt es eine enge Verbindung zwischen Menschen, die beim Aufstehen oft die Schlummertaste auf dem Wecker drücken, und der Fähigkeit, bewusst zu träumen. Menschen, die zu luziden Träumen neigen, haben wiederum die Fähigkeit, Dinge in ihren Träumen bewusst zu beeinflussen und diese auch am nächsten Morgen zu erinnern.

In diesem Sinne, viel Erfolg beim Träumen!

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