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Was ist ein französisches Bett?

Polsterbetten, Boxspringbetten, französische Betten – bei so vielen Bettenarten ist es schwer den Überblick zu behalten. Aber was genau ist ein französisches Bett, welche Merkmale hat es und zu wem passt es?

Das französische Bett, auch Grand-Lit genannt, bezeichnet hierzulande das altbekannte Doppelbett. Typisch für französische Betten ist ein durchgängiges Bettgestell, mit nur einer Matratze und nur einem Lattenrost. In Deutschland sind Doppelbetten mit zwei Matratzen sehr beliebt. So ist es üblich in Frankreich ein französisches Bett 180×200 mit einer durchgehenden Matratze zu nutzen, während in Deutschland die Variante aus zwei einzelnen Matratzen je 90×200 am meisten begehrt ist.


Kuscheln leicht gemacht

Somit ist das Hauptmerkmal von einem französischen Bett eine durchgehende Matratze ohne Besucherritze. Diese gemeinsame Liegefläche spiegelt den französischen Lebensstil wider. Verliebte Pärchen oder Ehepaare haben dadurch die Möglichkeit näher beieinander zu liegen, zu kuscheln und zusammen einzuschlafen. Der Zweisamkeit steht mit einem französischen Bett also nichts mehr im Wege.


Die perfekte Größe

Durch die Auswahl verschiedener Größen kann das Bett auf entsprechende Personen und Zimmer angepasst werden. Neben einer Länge von 190 bis 210 cm, kann eine Breite zwischen 120 und 180 cm gewählt werden. Besonders beliebt ist ein Bett in der Größe 140×200, da es sowohl Platz für eine sowie für zwei Personen bietet. Die etwas kleinere Variante eines französischen Bettes von 140 cm in der Breite findet in fast jedem Schlafzimmer einen passenden Platz. Übrigens gehört eine Länge von 200 cm zu der Standardgröße eines Bettes in Deutschland. Das original-französische Bett hat allerdings eine Größe von nur 150 cm in der Breite und 190 cm in der Länge: Ein großer Vorteil für kleine Schlafzimmer.


Zu wem passt das französische Bett?

Besonders für Kuschelliebhaber ist das französische Bett perfekt geeignet. An kalten oder nassen Tagen können sich Pärchen so gegenseitig Wärme spenden und Zweisamkeit genießen. Wer jedoch Wert auf einen eignen Platz legt und eine Seite nur für sich braucht, sollte lieber ein Bett mit getrennten Matratzen und Lattenrosten wählen. In Deutschland ist die Bettgröße 180×200 am beliebtesten und wird häufig in je zwei Matratzen der Größe 90×200 unterteilt. Die Besucherritze kann aber auch bei dieser Variante geschickt mit einer Liebesbrücke oder einem Topper versteckt werden. Das bietet sich besonders für Paare an, die einen unruhigen Schlaf haben, aber trotzdem nicht aufs Kuscheln verzichten wollen.


Was sollte bei einem französischen Bett beachtet werden?

Neben der Wahl der Größe gibt es bei den französischen Betten auch eine Auswahl an verschiedenen Betttypen. Wer filigrane Verzierungen mag und Wert auf ein stabiles Bett mit geringem Pflegeaufwand legt, für den eignet sich ein Metallbett gut. Aber auch Liebhaber des Minimalismus kommen auf ihre Kosten, denn Metallbetten gibt es auch in schlichtem Design. Wer den typischen Hotelkomfort besonders schätzt, entscheidet sich am besten für ein Boxspringbett. Es ist in zahlreichen Farben und Ausführungen erhältlich und wird für sein optimales Liegegefühl geschätzt.

Bei einem französischen Bett ist jedoch traditionell meist die Rede von einem Holzbett. Das Naturmaterial Holz verleiht solchen Massivholzbetten optimale Klimaeigenschaften. Im Gegensatz zu Metallbetten haben sie beispielsweise den Vorteil sich nicht statisch aufzuladen und wirken deshalb antibakteriell und staubabweisend. Wem das natürliche Holzdesign zu schlicht ist, kann auch eine lackierte Variante unter anderem in Schwarz oder Weiß wählen.

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